Gruppen für alles, was ihr teilt
Für die WG passt eine Gruppe genauso wie für das kleine Geschäft, das ihr zu zweit führt. Alle tragen ein, was sie bezahlt haben, und Chortkeh rechnet mit, bis jemand ausgleicht.
Haushaltsbuch-App für iPhone und Android
Mach ein Foto vom Kassenbon, sag „Mittagessen mit Jonas, 18,50“ oder tipp „Taxi nach Hause 23,40“. Den Rest ergänzt Chortkeh und hält die Monatssumme aktuell. So weißt du, was noch übrig ist, bevor du es ausgibst.
Kostenlos nutzbar. Pro mit den KI-Funktionen kostet 7 $ im Monat.
Wo das Geld bleibt
Ausgaben erfassen
Halt die Kamera drüber. Chortkeh erkennt jede Zeile samt Preis und ordnet sie einer Kategorie zu, auch auf dem langen Bon vom Wocheneinkauf. Belege aus E-Mails leitest du an deine Chortkeh-Adresse weiter, dann passiert dasselbe.
Du drückst aufs Mikrofon und sagst „Mittagessen mit Jonas im Brauhaus, achtzehn fünfzig“. Noch während du sprichst, füllt sich das Formular.
Schreib sie wie eine Notiz an dich selbst. Was die App nicht sicher erkennt, bekommt einen gestrichelten Rahmen, und du weißt, wo du nachsehen musst.
Pro Alle drei nutzen KI und gehören zu Pro. Wer das Formular selbst ausfüllt, zahlt nichts.
„Kaffee 3,80“ tippen, fertig. Alles Weitere erledigt Chortkeh und markiert, was noch unklar ist.
Was Chortkeh liest
Eine Summe verrät nicht, was du gekauft hast. Chortkeh speichert deshalb jeden Artikel. Fragst du Monate später, was dich Kaffeebohnen dieses Jahr gekostet haben, bekommst du den genauen Betrag.
Die Bohnen landen unter Kaffee, das Spülmittel unter Sonstiges, auch wenn du alles zusammen bezahlt hast.
Auf Brot fallen 7 % Mehrwertsteuer an, auf Spülmittel 19 %. Jeder Artikel behält seinen Satz, und die Summen stimmen auf den Cent mit dem Bon überein.
Ein Bon aus London bleibt in Pfund. Darunter siehst du den Betrag in deiner Währung, zum Kurs vom Kauftag.
Tippst du auf den Namen des Ladens, öffnet ihn deine Karten-App.
KI-Assistent
Auf „Wie viel habe ich diesen Monat für Kaffee ausgegeben?“ bekommst du die Zahl und, wo es hilft, eine Grafik dazu. Soll der Assistent etwas korrigieren, zeigt er dir die Änderung, bevor er sie übernimmt.
Seine Antworten stammen aus deinen Einträgen, bis hin zum einzelnen Artikel auf einem Kassenbon.
Antworten können falsch sein, deshalb erscheint jede Änderung zuerst als Karte. Gespeichert wird erst, wenn du bestätigst, und auch danach kannst du sie noch rückgängig machen.
Sag ihm zum Beispiel, dass deine Miete immer zum Ersten abgeht. Alles, was er behält, kannst du einsehen und löschen.
Schalte die Websuche ein, dann schlägt er Produkte nach oder schaut, wo es sie in deiner Nähe günstiger gibt.
Limits
Du tippst „Kaffee to go“ und eine Zahl. Chortkeh erkennt, welche deiner Kategorien und Artikel damit gemeint sind, und prüft weiter, sobald neue dazukommen. Für diese Zuordnung brauchst du Pro.
200 € im Monat fürs Essengehen oder acht Kaffee.
Ein Widget zeigt, was von einem Limit übrig ist, ohne dass du die App öffnest.
Gruppen und Währungen
Für die WG passt eine Gruppe genauso wie für das kleine Geschäft, das ihr zu zweit führt. Alle tragen ein, was sie bezahlt haben, und Chortkeh rechnet mit, bis jemand ausgleicht.
Jede Ausgabe behält den Betrag, wie er auf dem Beleg steht. Alle Summen rechnet Chortkeh in deine Währung um, zum Kurs des Tages, an dem du bezahlt hast.
Analysen
Kommt dein Gehalt am 25., können alle Grafiken auch am 25. beginnen.
Chortkeh merkt, wenn dein Haferdrink 12 % mehr kostet als vor einem Monat.
Ist bis zum Abend nichts eingetragen, fragt Chortkeh nach, ob der Tag ausgabenfrei war. Falls ja, genügt ein Tippen.
Schreib „Lebensmittel pro Woche seit Juni“, und Chortkeh zeichnet genau diese Grafik aus deinen Daten.
Jeder Tag zeigt, was du ausgegeben hast. Eine Rechnung, die für den ganzen Monat gilt, lässt sich auf alle seine Tage verteilen.
Abos und Kredite, jeweils mit dem nächsten Zahltermin und dem Betrag, der noch offen ist.
Dein Monat auf dem Home-Bildschirm. Auf dem iPhone fügst du Ausgaben auch über das Kontrollzentrum hinzu.
Was du in der U-Bahn einträgst, wird synchronisiert, sobald du wieder Netz hast.
Bankexporte sind oft ein Durcheinander. Lad deinen Auszug trotzdem als PDF oder Tabelle hoch: Ausgaben, die schon drin sind, werden erkannt, und nichts zählt doppelt.
Leite einen digitalen Beleg an deine private Chortkeh-Adresse weiter, und er wird abgelegt wie ein fotografierter Bon.
Alles lässt sich jederzeit als eine CSV-Datei herunterladen.
Datenschutz
Unser Geld verdienen wir nur mit Pro-Abos. Werbung gibt es in der App nicht.
Deine Ausgaben und die Dateien deiner Belege liegen auf Servern in der Europäischen Union.
Nichts in der App meldet einer anderen Firma, was du tust. Mit deinen Daten wird auch kein KI-Modell trainiert.
Du kannst alles exportieren oder dein Konto löschen, direkt in der App.
Eine KI-Funktion schickt dem Anbieter nur, was sie für diese eine Aufgabe braucht. Sprichst du eine Ausgabe ein, bleibt nur der Text. Die Aufnahme speichern wir nie.
Und dann
Ist der Monat notiert und sind deine Limits gesetzt, hast du den Kopf frei. Gönn dir den Kaffee. Wie viele noch drin sind, zeigt dein Home-Bildschirm.
Preise
Wie viele Ausgaben du selbst einträgst, ist nicht begrenzt.
0 $ dauerhaft
7 $ im Monat
oder 70 $ im Jahr
Die Preise auf dieser Seite sind in US-Dollar. App Store und Google Play berechnen den Gegenwert in deiner Währung, inklusive Mehrwertsteuer. Für Belege und den Assistenten gibt es ein gemeinsames KI-Guthaben, das sich jeden Monat wieder auffüllt.
Der Name
چرتکه
Über Generationen haben Händler im Iran ihre Einnahmen auf dem Abakus zusammengezählt. Die Holzperlen schoben sie schneller, als die meisten die Zahlen aufschreiben konnten. Auch das App-Icon zeigt einen.
Ja, für alles, was du selbst einträgst, und ohne Obergrenze. Pro kostet 7 $ im Monat oder 70 $ im Jahr und bringt die KI-Funktionen mit: das Lesen von Kassenbons und Kontoauszügen, Ausgaben aus einem Satz oder per Sprache, den Assistenten, Limits in deinen eigenen Worten und automatisch zugeordnete Kategorien.
Nein. Nach deinen Zugangsdaten fürs Online-Banking fragt Chortkeh nie. Willst du die Umsätze deiner Bank übernehmen, importierst du einen Kontoauszug als Datei (das gehört zu Pro).
Noch nicht. Bisher spricht sie Englisch, Türkisch, Tschechisch und Arabisch. Deutsche Kassenbons liest sie trotzdem, genau wie Bons in anderen Sprachen.
Dann bleibt der gedruckte Betrag, wie er ist, und darunter steht deiner, zum Kurs vom selben Tag.
Ja. Leg in der App unter Spaces eine Gruppe an und schick den Einladungslink. Ihr tragt beide ein, was ihr bezahlt habt, und Chortkeh rechnet aus, wer wem wie viel schuldet.
Auf Servern in der Europäischen Union. Die KI-Anbieter, die für einzelne Aufgaben Daten bekommen, nennt unsere Datenschutzerklärung.
Dann machen Belegerkennung und Assistent Pause, bis sich das Guthaben im nächsten Monat wieder auffüllt. Alles andere läuft weiter.
In den Abo-Einstellungen deines Handys: auf dem iPhone unter Einstellungen › dein Name › Abonnements, auf Android in Google Play unter Zahlungen und Abos.